Barbershop München - viel mehr als nur eine haarige Angelegenheit

Ein Bart gilt seit jeher als Zeichen von purer Männlichkeit. Was bis vor ein paar Jahren, nicht zuletzt dank aufkommender Metrosexualität, verpönt war, gilt mittlerweile als Must-Have eines wahren Gentleman. Rockabillys wussten es schon lange, Hipsters folgen Ihnen nun nach. Ein Vollbart ist mehr als ein modisches Accessoire, er ist vielmehr ein Ausdruck der eigenen Persönlichkeit.


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    Barbershop München

    Bis zu einem halben Jahr kann es dauern bis die Gesichtsbehaarung seinen erwünschten Zustand erreicht hat. Während dieser Zeit werden die Konturen in regelmäßigen Abständen mit einem einfachen Rasiermesser akzentuiert. Im Barbershop geht es der Kinnhecke aber nicht nur per Nassrasur an den Kragen, hier wird auch noch das altbewährte Rasiermesser geschwungen, ein Handwerk, das man sonst nur noch aus südlichen Ländern kennt. Dennoch muss angemerkt werden, dass nicht jeder zum Vollbartträger mutieren sollte. Jene mit ungleichmäßigen Bartwuchs, oder einem rundlichen Gesicht sollten Vollbart eher meiden. Eine fachmännische Beratung vom Barber ermöglicht es aber jedem echten Kerl, den für ihn passenden Bart zu finden.

    Dank Hypster Style gehören Barbershops München zum guten Ton

    Spätestens seit Deutschland die Hipster-Welle überrollt hat, ist Bart tragen wieder angesagt. Egal ob kultiger Schnäuzer oder Vollbart, ein Mann der derzeit mit der Mode gehen möchte, der greift nicht mehr selbst zum Rasiermesser. Ein glatt rasiertes Männergesicht ist damit Schnee von gestern, jetzt darf es richtig wuchern. Damit die Gesichtsbehaarung nicht ungepflegt wirkt, bedarf es der Hand eines Profis. Sogenannte Barbershops schießen daher derzeit wie die Pilze aus dem Boden. Der Beruf des Barbers, der in unseren Breitenkreisen schon fast als ausgestorben galt, erfährt damit sein großes Revival. Statisch gesehen eröffnet in Deutschland jede Woche ein neuer Barbershop.

    Mit Barber shops München kehrt ein altes Handwerk zurück

    Bis in die 80er Jahre gehörten Barbiersalons auch in München zum gewohnten Stadtbild. Ab dem Aufkommen der ersten HIV-Fälle schloss aber ein Salon nach dem anderen, da zu dieser Zeit die Kundschaft aus hygienischen Gründen vor mehrfach verwendeten Rasiermessern lieber Abstand nahm. Seit kurzer Zeit sind sie plötzlich wieder da, die bekannten Barbiershops, und das mit einer Innenausstattung, die selbst in den 80er Jahren schon als antiquiert gegolten hätte.

    Barbershops München - eine streng östrogenfrei Zone

    Auch die bayerische Landeshauptstadt hat aufgerüstet, in etlichen Stadtteilen haben Barbiershops eröffnet. Sendling, Maxvorstadt, Haidhausen, oder Schwabing, in immer mehr Stadtteilen Münchens bieten Barbiere Ihre Dienstleistungen an. Das Wort Barbier stammt vom französischen "barb" ab, was übersetzt soviel wie Bart heißt. Barbiere gibt es seit dem 14. Jahrhundert, und sind damit so etwas wie die Vorläufer der heutigen Friseure. Bitte begehen Sie aber nicht den fatalen Fehler einen Barbier als Friseur zu bezeichnen, Sie werden seine vollste Verachtung zu spüren bekommen. Obwohl es in Deutschland die Berufsausbildung zum Barber nicht mehr gibt, ist ein Vergleich zum Friseurhandwerk verpöhnt. Hauptaufgaben dieses uralten Handwerksberufes liegen in der Rasur bzw. der Pflege des Männerbartes. Eine intensive Beratung gehört vor jeder Rasur unbedingt dazu. Man könnte meinen, nur Bartträger erhielten Zutritt zum Barbershop, doch mitnichten. Auch wer auf glatte Gesichtshaut steht, wird hier bedient, denn eine Nassrasur beim Barbier ist eine Zeremonie, die Mann sich nicht entgehen lassen sollte. Frauen allerdings sind hier ungern gesehen, geht es nicht nur darum den Liebsten abzuholen, wird ihnen Zutritt regelrecht verwehrt.